Für die Optimierung dieser Website verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu: Cookies akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Bitte aktivieren Sie das Setzen von Cookies für diese Website.

Steuergeräte in einem System vernetzen

Die Vorgehensweise bei der Vernetzung eines CANopen-Systems und zur Einbindung von Fremdgeräten lässt sich in vier Arbeitsschritte unterteilen:

Schritt 1: Definition der Komponenten

Wenn die Anforderungen an das System klar sind, erfolgt die Auswahl der Einzelkomponenten. Hier besteht oftmals die "Qual der Wahl", da im Markt eine große Anzahl verfügbarer CANopen-Geräte verfügbar ist. Auch Mischsysteme – bestehend aus zugekauften Komponenten und eigens für die Anwendung konzipierten und entwickelten CANopen-Geräten – sind durchaus gängig.
Typischerweise enthält ein CANopen-System einen CANopen Master der die Konfiguration der übrigen Netzwerkteilnehmer beim Systemstart und die Überwachung des Systems zur Laufzeit übernimmt.

Schritt 2: Erstellung der Netzwerkstruktur

Zum Lieferumfang eines CANopen-Gerätes muss unter anderem eine zum Gerät passende EDS-Datei gehören. EDS-Dateien bilden die Grundlage für herstellerunabhängige Konfigurationswerkzeuge wie beispielsweise ProCANopen. Mit ihnen wird die Netzwerkstruktur durch sukzessives Einbinden von EDS-Dateien erstellt. Noch nicht verfügbare Geräte können über die entsprechende EDS-Datei trotzdem in die Konfiguration eingebunden werden. Ein geeignetes Werkzeug wie CANoe.CANopen simuliert basierend auf den in der EDS-Datei enthaltenen Informationen diese Geräte.
Beispielkonfiguration CANoe.CANopen für ein einfaches, simuliertes CANopen-Netzwerk mit zentraler Steuerung und E/A-Knoten:



Fanden Sie diese Seite nützlich?
E-Mail:

Kommentare: